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Erinnerungsbuch – Teil 4

Dieser Blogbeitrag ist Teil mehrerer Teile. Lesen Sie hier die anderen Teile:

Intro
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8

Hier ist der Anfang auf dem Cover.
Ihr Rufzeichen. Die Geschichte dieses Mannes. Ihr Name wird Sie wie Ihre Handschrift für den Rest Ihres Lebens begleiten.

Oder wie Neeltje Maria Min es ausdrückt: „Rufe mich bei meinem tiefsten Namen an“.

Ich habe das Maria-Amulett in ihren Materialien gefunden. Maria hatte für Mama eine besondere Bedeutung.

Ich möchte die Geschichte in chronologischer Reihenfolge aufbauen. Das Durchsuchen alter Fotos und das Gespräch unter uns Kindern bringt allerlei Neues und Interessantes zutage. Die Erfahrung von jedem von uns ist so unterschiedlich und ein paar Jahre Altersunterschied können so unterschiedliche Ausgangspunkte in diesem immer weiteren Leben geben.

Es entsteht die Notwendigkeit, die Geschichte aufzuschreiben und wo möglich zu ergänzen. Eine Geschichte für Familie und Bekannte, die zusammen mit Fotos und Film digital auf dem USB gespeichert wird.

Beim Sticken des Notizbuches ist mir aufgefallen, dass da eine tiefe Verbindung besteht. Das merke ich auch beim Sticken dieser Seite. Ich kenne das Bild, ich habe es oft gesehen. Aber nie so nah wie wenn ich diese Liste sticke. Noch nie habe ich ihr so ​​genau in die Augen geschaut. Nie zuvor habe ich mich dieser Großmutter, nach der ich benannt wurde, so verbunden gefühlt.

Am 3. April habe ich von dieser Großmutter erzählt. Mom war ihr sehr ähnlich, genau wie meine Schwester wie Mom war.

Die Tasche kann geschlossen werden und wenn der Ring nicht nach mir getragen wird, kann er hier aufbewahrt werden.

Ich unterhalte mich mit Mama über die Stickerei, frage sie, was sie davon hält. Sie hat meine Arbeit immer geschätzt. Ich danke ihr für die Weitergabe ihrer goldenen Hände. Ich arbeite mit ihren Edelsteinen.“Ma-am, sie waren noch nicht sortiert.“

Und ich arbeite mit Goldfaden aus den 1930er Jahren von Borduuratelier Laudy. Dieses wurde 2016 zusammen mit meiner Arbeit im Sittard Museum ausgestellt. Ich durfte mit einer kleinen Menge dieses Materials arbeiten und gehe sehr vorsichtig damit um.

Vor dieser gefilzten Seite sind zwei Papierseiten und danach vier Papierseiten. Ich möchte diese zuerst machen, bevor ich mit der neuen gefilzten Seite beginne. Ich muss jetzt nicht nur auswählen, was auf diesen Seiten erscheinen soll, sondern auch, wie ich sie gestalten möchte.

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