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Erinnerungsbuch – Teil 5

Dieser Blogbeitrag ist Teil mehrerer Teile. Lesen Sie hier die anderen Teile:

Intro
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
Teil 8

Die Stickerei dieser Seite braucht etwas mehr Zeit.
Ohne wirklich beabsichtigt zu sein, weckt die Liste das gleiche Gefühl wie Jans Prinzenkostüm. Wenn ich mich recht erinnere, hat Mama das Abzeichen auf Jans Anzug gestickt.

Mamas Edelsteine ​​werden auf den freien Märkten großzügig nachgefüllt. Das stand schon auf der Tagesordnung.

Bei der Suche, wie ich die Papierseiten gestalten möchte, möchte ich berücksichtigen, dass die Menschen zu Hause nicht über die Einrichtungen einer Druckerei verfügen.
Ich möchte etwas von ihrem Stil im Design widerspiegeln.
Im Laufe des Buches werden die gefilzten Seiten zu Themenseiten. Auf den Papierseiten dazwischen leuchtet ihre Lebensgeschichte auf.

Die alten Fotos sind faszinierend. Es gibt Familie, entfernte Verwandte und Freunde. In den verschiedenen Generationen ähneln sich die Menschen. Es wird deutlich, wie viele verschiedene Branchen es gibt. Und diese verschiedenen Zweige müssen überhaupt nicht miteinander in Kontakt stehen. Ich denke, es wäre sehr interessant, einige dieser Zweige zu visualisieren.
Zum Beispiel: Mama und Tante Marianne sind Cousinen.
Mamas Mutter ist eine Schwester von Tante Mariannes Vater
und Mamas Vater ist ein Bruder von Tante Mariannes Mutter.
Darüber musste ich eine Weile rätseln.

Für die Stickerinnen
Ich arbeite weiterhin intuitiv. Wenn ich ganz oben auf der Liste arbeite und der Platz anders ist als an der Seite, gibt mir das die Möglichkeit für etwas Neues. Das meine ich damit, mich von den Umständen leiten zu lassen. Beispielsweise wurde dem Stickgarn der rote Farbfaden hinzugefügt. Routine entsteht durch die Wiederholung immer gleicher Muster. Man arbeitet immer effektiver, man trifft Entscheidungen, es entsteht Rhythmus.

Die nächste gefilzte Seite wird eine Textilseite.

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